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5.1. Arbeitsproben

Veröffentlichte Texte

Sächsische Zeitung – vom 29.Dezember 2011
Brüllen, Schreien und Flüstern im Kosmos

Schwarze Löcher sind ein Buch mit sieben Siegeln. Astrophysiker hoffen, einen Weg gefunden zu haben, um sie dennoch aufzuspüren.
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Sächsische Zeitung – vom 20.Dezember 2011

Steg über Marmor

Zum 300. Geburtstag vom „Alten Fritz“ geht es auf einer Plexiglasbrücke quer durch den teils renovierten Marmorsaal im Neuen Palais von Park Sanssouci. weiter

Ruhr Nachrichten – vom 16.Dezember 2011

Handytechnik «Made in GDR» war Exportschlager

Luckenwalde/Berlin (dpa) Die DDR verfügte über eigene Mobilfunktechnik. Doch für Einheimische galt: Kein Anschluss unter dieser Nummer. In Mexiko jedoch statteten Ost-Berliner Tüftler einen Gouverneur mit einem elf Kilo schweren Handy aus. weiter

Naumburger Tageblatt – vom 15.Dezember 2011

Weihnachtsgans Auguste darf immer weiter schnattern

Marzahne. Dick und rund watschelt die schneeweiße Gans schnatternd in ihrer Box herum. Hier noch ein Körnchen gefuttert, da sich ein Salatblatt hereingestopft. Normalerweise würde man so einem prächtigen Federvieh in der Weihnachtszeit keine großen Überlebenschancen einräumen. Doch ein Ende als Festtagsbraten ist definitiv ausgeschlossen.

Sie ist eine Berühmtheit und hat die Hauptrolle im DDR-Kinderfilm «Weihnachtsgans Auguste» 1988 gespielt. Schon im TV hat sie mit ihrem Charme alle Versuche abgewehrt, als Weihnachtsschmaus zu enden. In Realität ist es ihr stolze 25 Jahre lang gelungen. «Gustje hat Wohnrecht bei mir auf Lebenszeit», sagt Tiertrainer Michael Schweuneke. weiter

Potsdamer Neuste Nachrichten – vom 12.September 2011

33400 Mal Nein gegen Fluglärm

Schönefeld – Die brandenburgische Volksinitiative für ein absolutes Nachtflugverbot am neuen Hauptstadtflughafen in Schönefeld hat nach eigenen Angaben 33 400 Unterschriften gesammelt. Das gaben die Organisatoren am Samstag anlässlich einer erneuten Demonstration vor dem Airport bekannt. Damit wären die verfassungsmäßig notwendigen 20 000 Unterschriften weit übertroffen und der Landtag müsste sich mit dem Anliegen beschäftigen. Der Protest am Samstag richtete sich gegen Nachtflüge zwischen 22 und 6 Uhr sowie gegen den Ausbau des Hauptstadt-Airports BER zu einem internationalen Drehkreuz. weiter

Mitteldeutsche Zeitung/Ruhrnachrichten – vom 17.Juli 2011

Englisch für Kids: Ohne Spiel läuft nix

Potsdam/dpa. Wer im Berufsleben Erfolg will, sollte Englisch sprechen können. Ambitionierte Eltern schicken ihre Kinder verstärkt in mehrsprachige Kitas. Aber Experten warnen: Kinder brauchen einen spielerischen Zugang zu Neuem und anderen Sprachen.

Es ist überall zu hören: Ohne Englisch kommt man im Berufsleben nicht weit. Deshalb setzen viele Eltern auf mehrsprachige Kitas. Quasi nebenher sollen die Kleinen die Fremdsprache erlernen – und das am besten perfekt. «Solche Vorstellungen sind utopisch», erklärt Stefan Spieker vom gemeinnützigen Verein Fröbel. Der Träger betreibt deutschlandweit unzählige Kitas und Kindergärten. «In vielen Häusern bieten wir neben Englisch auch Polnisch an», so der Fröbel-Geschäftsführer. weiter oder weiter

Dresdner Neuste Nachrichten- vom 02.Juli 2011

Landwirte erwarten geringere Getreideernte

Trockenheit im Frühjahr, Starkregen zu Erntebeginn: Deutsche Landwirte müssen erneut Ertragseinbußen hinnehmen. Ernte-Einbrüche beim Getreide von bis zu 40 Prozent werden befürchtet. Als Ausgleich fordert Bauernpräsident Sonnleitner finanzielle Vergünstigungen für Landwirte. weiter

Kölnische Rundschau – vom 26.Juni 2011

Flughafen Schönefeld: Proteste gegen Fluglärm

Flugrouten-Gegner wollen für einen heißen Herbst sorgen: Per Volksinitiative und Bürgerbegehren sollen die Parlamente von Brandenburg und Berlin gezwungen werden, einem generellen Nachtflugverbot am neuen Hauptstadtflughafen zuzustimmen. weiter

Leiziger Volkszeitung – vom 31.Mai 2011

Finanznot bei Babelsberg 03: Hoffen auf Bürgschaft

Potsdam. Der Verbleib des SV Babelsberg in der 3. Fußball-Liga hängt finanziell weiter am seidenen Faden. Noch immer klafft in der Vereinskasse ein Loch von 700 000 Euro. Dem Babelsberger Kiezclub bleiben jedoch nur noch wenige Stunden, um beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) einen gedeckten Haushalt für die kommende Spielzeit vorzuweisen. Am Mittwochnachmittag um 15.30 Uhr endet die Frist, um einen gültigen Lizenzantrag abzugeben. Noch immer sei nicht klar, ob der Verein einen Etat von 3,1 Millionen Euro auf die Beine stellen kann, sagte der neue Vorstandschef Thomas Bastian am Dienstagabend. weiter

Der Prignitzer – vom 22.März 2011

Bombodrom ohne Brandschützer

WALSLEBEN/PRIGNITZ – Die Ankündigung hat in der Region für Verunsicherung gesorgt: Wenn die 15 Mann starke Berufsfeuerwehr der Bundeswehr zum 30. September vom Truppenübungsplatz in der Kyritz-Ruppiner Heide abzieht, ist das munitionsbelastete Areal ohne Brandschützer. Der Schritt war zu erwarten: Mitte 2009 hatte der damalige Bundesverteidigungsminister Franz-Josef Jung (CDU) den Verzicht der Armee auf die Nutzung des 12 000 Hektar großen Gebiets – Bombodrom genannt – als Luft-Boden-Übungsplatz verkündet. 2010 gab Jungs Nachfolger Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) den vollständigen Rückzug der Bundeswehr von dem Gelände bekannt. Im Oktober soll die zivile Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BIMA) das Bombodrom von der Bundeswehr übernehmen. weiter

DNN – 17. März 2011

Heiß begehrter Zucker in der Grenzregion – Polen machen Hamsterkäufe

Von Georg-Stefan Russew und Leticia Witte, dpa

Warschau/Frankfurt (Oder).
Normalerweise fahren Deutsche gern zum Einkaufen oder Tanken über Oder und Neiße nach Polen – es ist dort oft billiger. Doch momentan wird zwischen Usedom und Zittau ein anderer kleiner Grenzverkehr beobachtet: Polen steuern in den Supermärkten zielstrebig die Zuckerregale an. Die „weiße Ware“ ist auf der anderen Seite der Grenze deutlich teurer geworden. In Frankfurt (Oder) sagte am Donnerstag Katarzyna Guzenda vom Deutsch-Polnischen Verbraucherinformationszentrum, dass der Preis von umgerechnet 75 Cent im Dezember auf aktuell bis zu 1,50 Euro gestiegen sei. In Supermärkten in Frankfurt (Oder) werden dagegen nur 65 Cent für ein Paket verlangt. weiter

Märkische Oderzeitung – vom 14.März 2011

Illegale Müllkippen noch immer großes Problem

Potsdam. Alte Sofas am Straßenrand, Elektroschrott neben dem Altglas-Container – die illegale Entsorgung von Müll bleibt ein großes Problem. Auch wenn in Brandenburg die ganz wilden Zeiten vorbei sind – werden die Müllsünder nicht gefasst, müssen die Steuerzahler bluten. Bilder von Autowracks inmitten märkischer Wälder gehören der Vergangenheit an. Dafür grüßen blaue Müllsäcke mit Hausabfällen in großen Mengen von so mancher Lichtung zwischen Elbe und Oder. Illegale Müllentsorgung ist in Brandenburg noch immer ein großes Problem. Das machten sowohl Kommunen als auch Städte- und Gemeindebund, die Forstverwaltung und auch das Umweltministerium in einer Umfrage deutlich. weiter

Greenpeace Magazin – 16. Januar 2011

Berliner Tunesier: Dauer-Skypen mit der Heimat

Von Georg-Stefan Russew, dpa

Rund um die Uhr laufen die Fernseher, die Lüfter der Laptops brummen: Berliner Tunesier sind über Skype im Kontakt mit ihrer Heimat in der nordafrikanische Krisenregion.

Berlin (dpa) – Die Bilder von Gewalt, Plünderungen und Tumulten flimmern über die Bildschirme des Vereins El Kantara in Berlin- Neukölln. Die Mitglieder des tunesischen Unterstützungsvereins, der auf Deutsch «Die Brücke» heißt, verfolgen besorgt die Bilder aus der Heimat. Seitdem dort die Unruhen losgingen, treffen sich die acht Vereinsmitglieder und viele tunesische Landsleute in ihrem Ladenlokal jetzt jeden Tag. Weiter

Mitteldeutsche Zeitung – 12. Januar 2011

Königin Luise beschert Besucherrekord

VON GEORG-STEFAN RUSSEW
POTSDAM. Superlative zu bedienen ist nicht die Sache von Generaldirektor Hartmut Dorgerloh. 2010 jedoch kann der Chef der Stiftung Preußischer Schlösser und Gärten (SPSG) als Rekordjahr verbuchen. “Es war das erfolgreichste Jahr unserer Stiftungsgeschichte”, sagte Dorgerloh. Die Dezemberzahlen liegen zwar noch nicht vor, doch die Stiftung registrierte ein Plus von 18 Prozent mehr Besuchern in ihren Parks und Schlössern. Von Januar bis November 2010 gab es schon 2,1 Millionen Gäste. Im ganzen Jahr 2009 wurden 1,8 Millionen Menschen in Sanssouci und Co. begrüßt. Weiter

Stern.de – 16. Dezember 2010

250 Aktivisten verschanzen sich auf den Gleisen

Sie tragen Clownskostüme und haben sich in einer Senke postiert, wo sie von der Polizei nicht so leicht weggeräumt werden können: Rund 250 Aktivisten besetzen kurz vor Lubmin die Gleise, auf denen der Castor-Transport in das Zwischenlager rollen soll. weiter

Potsdamer Neuste Nachrichten – 18. November 2010

Klein, pflegeleicht, bezahlbar – Wechselstimmung: Urnenbestattungen werden in Brandenburg immer häufiger

Sparzwänge und veränderte Familienstrukturen machen auch vor dem Tod keinen Halt. In Brandenburg werden immer mehr Verstorbene mit einer Urnenbeisetzung bestattet, ergab eine Umfrage der Nachrichtenagentur dpa. Die Entwicklung sei seit der Streichung des Sterbegeldes zu beobachten, berichtet Christoph Keldenich von der Aeternitas Verbraucherinitiative Bestattungskultur. weiter

Lausitzer Rundschau – 01. November 2010

420 Tonnen Stahl schweben über den Berliner Ring

Ferch. 420 Tonnen Stahl federleicht in luftiger Höhe über dem südlichen Berliner Ring: Vier Kräne arbeiten nach einer streng festgelegten Choreographie. Am Haken haben sie eine blaugrau gestrichene und etwa 67 Meter lange Stabbogenbrücke. Sie ist wichtig, damit bis 2015 die Autobahn A10 auf 8,3 Kilometern zwischen den Dreiecken Potsdam und Nuthetal auf acht Spuren ausgebaut werden kann. weiter

Super Illu – 09. August 2010

WM-Finale Red Bull Air Race am Lausitzring: Packende Luftduelle über Klettwitz

Von Georg-Stefan Russew, dpa

Tollkühne Männer in ihren fliegenden «Kisten» haben beim Weltmeisterschaftsfinale des Red Bull Air Race 2010 auf dem Eurospeedway Lausitzring im brandenburgischen Klettwitz ihr Können gezeigt. Und zehntausende Besucher staunten über ihr Können. weiter

Neuste Norddeutsche Nachrichten – vom 12.Juli 2010

Wo Oliven in Rente gehen

von Georg-Stefan Russew

KARWESEE – In Brandenburg und Berlin gibt die Sommersonne dieser Tage alles. Mit weit über 30 Grad im Schatten herrschen im Märkischen fast tropische Verhältnisse. In Karwesee bei Fehrbellin im Landkreis Ostprignitz-Ruppin scheint das Wetter schon südländische Früchte hervorgelockt zu haben: Auf dem Hof von Horst Mielenz stehen Oliven, Orangen und große Palmen. “Ich habe hier wahrscheinlich die einzige Open-Air-Oase in ganz Brandenburg”, sagt Besitzer Mielenz schmunzelnd. Weiter

Berliner Morgenpost – vom 9.Februar 2009 – Seite 19

Schnelles Internet: Brandenburg soll endlich den Anschluss finden

Potsdam - Schnelles Internet für jedermann in Brandenburg – das hat Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) zur Chefsache erklärt. Nahezu alle “weißen Flecken” auf der Internet-Landkarte in der Mark sollen bis zum Jahresende verschwinden. “In Zahlen ausgedrückt heißt das: Bis Ende 2009 sollen 80 Prozent der Haushalte im Land Breitband-Internet empfangen können. Der Rest soll bis 2010 geschafft werden”, so ein Sprecher der Potsdamer Staatskanzlei. weiter

Die Welt – vom 27. November 2008 – Seite 31

Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Massakers im April 1945 – Moskau soll helfen, Massenerschießung von Zivilisten in Treuenbrietzen aufzuklären

Potsdam/Treuenbrietzen – Mehr als sechs Jahrzehnte nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wird von der Staatsanwaltschaft Potsdam ein Massenmord an Zivilisten aufbereitet. Sowjetische Soldaten sollen am 23. April 1945 in Treuenbrietzen (Potsdam-Mittelmark) bis zu 1000 Einwohner der Stadt in einem nahe gelegenen Wäldchen zusammengetrieben und erschossen haben, darunter auch Frauen und Kinder. weiter

Berliner Morgenpost – 27. September 2008 – Seite 17

Die 394. Bombe war die letzte – Nach 38 Jahren geht Sprengmeister Hans-Jürgen Weise am 30. September in den Ruhestand

Wünsdorf/Potsdam – Im Flur zu seinem Büro steht eine Statue der Heiligen Barbara, Schutzpatronin der Bergleute und Feuerwerker. Aber gläubig ist Hans-Jürgen Weise nicht. Er verlässt sich in seinem Job als Bombenentschärfer und Sprengmeister beim Kampfmittelbeseitigungsdienst Brandenburg (KMBD) nur auf seinen gesunden Menschenverstand – und auf 38 Jahre Berufserfahrung. Jetzt geht er in Pension. weiter

Die Welt – 12. September 2008 – Seite 36

Party mit Banküberfall – Electro-Band Caracho überrascht Bankkunden und Polizei mit einem Privatkonzert

Berlin – Kurz vor 22 Uhr hält ein Transporter an der Schönhauser Allee. Dunkelgekleidete Männer mit weißen Perücken springen heraus und stürmen in die Bank. “Los”, brüllt einer. Doch statt den Geldautomaten auszurauben, wird die mitgebrachte Anlage aufgedreht und ein dumpfer Bass hämmert aus dem Schalterraum. weiter

Sächsiche Zeitung – 7. Juni 2008 – Panorama

Im Cabriolet zur Trauung – Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck hat am Samstag kirchlich geheiratet

Ringenwalde – Neun Monate nach der standesamtlichen Trauung heirateten sie in der Dorfkirche von Ringenwalde in der Uckermark. Zu den rund 200 Gästen zählten Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier, Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (beide SPD) mit Freund Jörn Kubicki, SPD-Generalsekretär Hubertus Heil und Fernsehmoderator Günther Jauch mit seiner Frau Thea. Ein Trauzeuge war Platzecks langjähriger Weggefährte, Brandenburgs Finanzminister Rainer Speer (SPD). Auch Bildungsminister Holger Rupprecht (SPD) und Filmregisseur Andreas Dresen waren dabei. weiter

Berliner Morgenpost – 2. Mai 2008 – Seite 19

Zwei Rennpferde für eine Wohnungsgesellschaft

Wriezen – Rennpferde gelten als Statussymbole der Reichen und Schönen. Doch im Oderbruch scheint die Welt auf dem Kopf zu stehen – zumindest nach der Einschätzung des Chefs des Wriezener Stadtparlaments, Wolf-Jürgen Lengacker (FDP). Der Politiker hat herausgefunden, dass die Haus-, Grundstücks- und Baubetreuungsgesellschaft Hageba sich zwei Rennpferde zugelegt hat und ihre Tiere zu Wettbewerben schickt. “Das darf nicht wahr sein. Zum Kerngeschäft einer städtischen Wohnungsgesellschaft gehört das nicht. Wie kann man sich im Stillen solchen Luxus leisten?”, fragt Lengacker. Die Gesellschaft hat von Angermünde bis Frankfurt (Oder) etwa 3000 Wohnungen. “Hier wird Privates mit Beruflichem verbunden. Der Hageba-Chef ist ausgemachter Pferdenarr”, meint Lengacker. weiter

Der Tagesspiegel – 27. Juli 2007 – Berlin/Brandenburg

Ewiges Lager – Bei Wittstock wurde ein Massengrab aus dem Dreißigjährigen Krieg gefunden

Scharfenberg - Archäologen haben bei Ausgrabungen in Scharfenberg bei Wittstock ein Massengrab aus dem Dreißigjährigen Krieg entdeckt. Grabungstechniker des Brandenburgischen Landesamtes für Denkmalpflege sind derzeit dabei, das in einer Kiesgrube entdeckte Grab Schicht für Schicht mit Spaten, Staubsauger und Pinsel freizulegen. Und mit jeder Schicht, die abgetragen wird, steigt die historische Bedeutung dieses Massengrabes aus dem 17-Jahrhundert. weiter

Süddeutsche Zeitung – vom 16. Juni 2006 – Seite 40

6500 Kilometer für ein Autogramm – Zwei Fans radeln von Usbekistan nach Berlin, um ihr Idol Oliver Kahn zu treffen

Berlin. Sie sind durch Eis und Schnee, Regen und glühende Hitze zur Fußball-Weltmeisterschaft nach Berlin geradelt. Gesamtlänge der Strecke: 6500 Kilometer. Durch Usbekistan, Kasachstan, Russland, Weisrussland, Polen und Deutschland. Akram Marufshonow und sein Freund Musadshon Chornidow sind am 8. März von Zuhause in der Nähe von der usbekischen Hauptstadt Taschkent gestartet, um ein Autogramm zu bekommen. Ein Autogramm, das Oliver Kahn schreiben soll.  weiter

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